Die Idee zum Hexenboten

Die Idee zum Hexenboten ist mir damals ganz spontan spät abends gekommen. Ich war etwas traurig, dass die beiden Zeitungen „Esbat“ und „Hex & Co“ ihr Erscheinen einstellen, zumal ich gerade angefangen hatte, Artikel für die „Esbat“ zu schreiben, die auch veröffentlicht wurden.

Dazu kam, dass ich im einem Forum, in der "Kreativ-Ecke“ wunderschöne Bilder gesehen hatte, die die Mitglieder selbst gemalt haben. Die sind einfach zu schön um nicht veröffentlicht zu werden. Mir fiel ein, dass viele meiner Bekannten und Internet-Freunde kreativ tätig sind, ob nun mit Worten, mit Pinsel und Farbe oder mit anderen Dingen, aber die Möglichkeit fehlt, die Werke vorzustellen und vielleicht sogar zu verkaufen.
Dazu kam, dass ich allgemein großes Interesse an esoterischen Themen und an alternativer Heilkunde bemerke und sich in den mir bekannten Foren ziemlich viel Wissen angehäuft hat. Dieses Wissen möchte ich einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung stellen und die Möglichkeit bieten, sich auch außerhalb der verschiedenen Foren auszutauschen.

Es ist mir ein Anliegen, Kontakte zu vermitteln, ob nun zur Gründung eines Stammtisches, Hexenzirkels, einer Bastelgruppe oder weil jemand ein tolles Bild für das Wohnzimmer sucht.
Außerdem haben einige meiner Freunde und Bekannten kleine Shops oder bieten Dienstleistungen
an, die ich vorstellen möchte, außerhalb der kommerziellen Werbung.

Ich hoffe, dass mein Konzept aufgeht und die Leser sich rege beteiligen, denn dadurch soll der Hexenbote zum Leben erweckt werden.
Ich wende mich nicht nur an Hexen, auch wenn der Name das zunächst vermuten lässt, sondern an alle, die sich für die angesprochenen Bereiche interessieren. Der Name entstand, ähnlich wie die ganze Idee, aus einer Eingebung heraus. Da ich als praktizierende Hexe langsam lerne, solchen Eingebungen zu vertrauen, war die Sache klar. Glücklicherweise war die entsprechende Domain frei und die Sache nahm ihren Lauf.

Dank des Zuspruches vieler Freunde und der tatkräftigen Unterstützung meiner damaligen technischen Admine konnte ich mutig ans Werk gehen und die erste Ausgabe wurde recht schnell fertig.

Nach einer längeren Pause gab es dann im Jahr 2010 wieder mit verändertem Team neue Ausgaben und es geht weiter.

Für Lob, aber auch für konstruktive Kritik sowie für neue Ideen habe ich jederzeit ein offenes Ohr.
Also, Leute! Ran an die Tasten!